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Red Dead Redemption (Uncut)

Red Dead Redemption (Uncut)

Andere Ansichten:
Von: Rockstar Games

Kaufen Gebraucht: EUR 39,99
Stand 7.9.2010 20:41 EDT Einzelheiten



Neu (25) Gebraucht (45) ab EUR 39,99

Verkäufer: Mr_t_69
Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 194 Rezensionen
Verkaufsrang: 33

Plattform: PlayStation 3
Bewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
Medium: Videospiel
Ausgabe: Standard
CDs/DVDs: 1
Betriebssystem: PlayStation 3
Versandgewicht: 0.3
Maße (innen): 6.8 x 5.3 x 0.6

MPN: 5026555402033
EAN: 5026555402033
ASIN: B001TCOQ3A

Veröffentlichung: Mai 21, 2010
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Eigenschaften:
  • 135mm x 171mm x 14mm

Zusatzgeräte:


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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Die Ära der Cowboys neigt sich dem Ende zu. Weil Agenten einer Bundesbehörde seine Familie bedrohen, wird der frühere Outlaw Red Dead Redemption bringt Rockstars außergewöhnlichen Stil beim Design ...


Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 194



5 von 5 Sternen Woah   September 6, 2010
Stuggi
Ein echter Hammer! Länge, abwechslung, Story und Handling sind einfach Rockstarepisch umgesetzt! GTA im wilden Westen! Wild Wild WEST Fans aufgepasst! Super Empfehlung! Aber USK beachten! Ist nicht umsonst ab 18!!!!!!!


5 von 5 Sternen Leichen pflastern seinen Weg...   September 4, 2010
R. Faber (Hamburg)
...Zwei glorreiche Halunken, Django - wem diese Filme was sagen, ist bei RDR genau richtig. Über Grafik und Sound ist hier schon genug Positives gesagt worden, deshalb möchte ich nur auf einen, mir besonders wichtigen Punkt hinweisen: Das Spiel strotzt nur so von Stil, Atmosphäre und einer großen Portion Spaghetti. Die Figuren interessant bis kauzig, Dialoge lakonisch und die Landschaft so weit und karg, dass es einem Schauer den Rücken runterjagd. Wenn man auf sowas steht, ist es nicht langweilig sondern ein Vergnügen, die teilweise langen Wege per Pferd zurückzulegen. Nur so erlebt man dann ein Gewitter in der Wüste und grandiose Sonnenuntergänge - ich hätte echt nicht gedacht, dass ein Computerspiel in der Lage ist, so ein Gefühl von weiter Natur zu vermitteln. Fast schon pervers.

Die Story passt perfekt und auch die Nebenmissionen sind interessant - wer sich (einige Rezensionen)darüber beschwert, dass zuviel geritten und geschossen wird, hat das Genre "Western" wohl nicht ganz begriffen. Und zum Thema "Jagd ist langweilig" kann ich nur sagen: Das sieht man etwas anders, wenn man im Schnee durch den Wald stapft, weil einem Wölfe das Pferd zerissen haben, und man jetzt noch mal eben einen Grizzly erlegen muss - mit dem Messer. Für die (sehr) selten auftretenden Grafikfehler und den etwas zu leichten Schwierigkeitsgrad ziehe ich jetzt mal zwei Sterne ab und lande dann immer noch bei vollkommen verdienten 5 Sternen. Selten konnte ich so guten Gewissens eine Kaufempfehlung geben.



4 von 5 Sternen Empfehlenswert   September 3, 2010
SickBoy1987 (Kleve)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Das Spiel macht auf jeden Fall Spaß.
Die Story ist gut. Die Charaktere sind gut.
Der Sound ist geil.

Schade finde ich es jedoch das Rockstar Games das Spiel nicht auf deutsch übersetzt hat. Schaffe sie ja bei GTA auch nicht.
Das mitlesen nervt einfach. Ich kann zwar Englisch, verstehe jedoch noch lange nicht alles.
Ich hoffe das Rockstar demnächst mal dort nicht am Geld spart.
Deshalb nur 4/5 Sternen.



5 von 5 Sternen Tolle Abwechslung und immer neue Herausforderungen   September 2, 2010
obernbier
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Also, ich muss zugeben, dass ich mich schon sehr lange auf das spiel gefreut habe - seit den ersten informationen im netz, hab aber dann ein bisschen zugewartet, bis ich es um 20eur günstiger bekam - in der zwischenzeit gab es viele negative meldungen (vor allem in diskussionsforen) über den mangelnden spielspass nach 10-14 stunden (nachdem hardcore-zocker das spiel durchgespielt hatten) - die mich schon skeptisch machten.

eins vorweg: mein ziel ist es nicht unbedingt, ein spiel so schnell wie möglich durchzuspielen, sondern - es ist ein SPIEL - damit spass zu haben. das bedeutet für mich, nach einem langen, anstrengenden arbeitstag abends noch gemütlich mit der familie einen film im tv anzusehen und mich dann (wenn alle schlafengehen) mich in mein stüberl zurückzuziehen zum zocken. dort spiele ich dann so 2-3 stunden vorm schlafengehen.

seit ich rdr daheimhabe, sind alle anderen spiele im kastl geblieben. vor allem, wenn man das genre liebt. immer neue herausforderungen sind zu bewältigen, dort eine viehherde zu befreien, da ist ein kind verschwunden, banditenverstecke aufreiben, eine wildsau greift mich an und tötet mein pferd, einen steckbrieflich gesuchten halunken einfangen usw usw... irgendwie ist ständig was zu tun, abgesehen vom jagen und - für die scharfschützenausbildung wichtig - falken oder geier hoch vom himmel herabzuholen. die eigentliche story und das durchmarschieren durch alle missionen ist garnicht erste priorität. das läuft nebenbei mit. ich habe schon viele stunden damit zugebracht und es ist immer wieder was neues und in keinster weise langweilig. und ich freue mich schon wieder den ganzen tag über auf den abend, wenn ich wieder mein westernoutfit anziehen und ein paar stunden durch den wilden westen reiten kann... endlich auch auf einem selbst-zugerittenen schwarz-weiss gefleckten pferd :-)

PS: bitte stört euch nicht an meiner kleinschreibung, aber ich bin das einfach so gewohnt... wen es stört, der darf sich alle hauptwörter auch gross geschrieben vorstellen ;-)



5 von 5 Sternen Wild Wild West   September 2, 2010
Worldofvideogames.de
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Wohl kaum ein Spiel wurde dieses Jahr so sehr erwartet wie Red Dead Redemption, der neueste Streich von Rockstar Games. Es wurde im Vorfeld viel versprochen, unter anderem eine riesige Spielewelt, fesselnde Kämpfe und eine spannende Story. Die vorher veröffentlichten Trailer ließen viel versprechen. Auch meine Erwartungen an dieses Game waren so hoch, dass sie fast gar nicht erfüllt werden konnten. Ob Read Dead Redemption der erwartete Knaller ist, oder doch nur eine Enttäuschung, könnt ihr nun hier nachlesen.

Mein Name ist Marston. John Marston.

Die Geschichte spielt Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Zeiten des Wilden Westens nähern sich dem Ende, wir befinden uns im amerikanisch-mexikanischen Grenzgebiet. Unsere Spielfigur John Marston hat eine dunkle Bandenvergangenheit, geprägt von Banküberfällen und Schießereien. Doch mittlerweile ist John Farmer und lebt zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn ein ruhiges Leben. Dann werden die beiden wichtigsten Personen in seinem Leben von der Bundesbehörde entführt. John kriegt seine Familie erst wieder zu sehen, wenn er seine ehemaligen Bandenmitglieder fängt oder tötet. Der Anführer Bill Williamson ist schnell gefunden, doch Marston wird angeschossen. Die hübsche Rancherin Miss MacFarlane findet ihn und pflegt ihn gesund. Nachdem man auf ihrer Farm einige Aufträge erledigt hat, kann es richtig los gehen. Von nun an entwickelt sich eine packende Story, in der die Verfolgung von Williamson oberste Priorität hat. Die Suche bringt einen sogar unter die feurige Sonne Mexiko. Die Story hält wirklich, was sie verspricht: von vorne bis hinten wird das Spiel nie langweillig, man will unbedingt wissen, wie es weitergeht!

Besser geht's nicht

Die Welt in Red Dead Redemption ist einfach atemberaubend und muss der Maßstab für kommende Open-World Spiele sein. Es ist alles so groß, dass man das Gefühl hat, niemals alles erkunden zu können, was aber wohl vor allem an den langen Landschaftsabschnitten liegt. Alles ist so unglaublich atmosphärisch, genauso stellt man sich den Wilden Westen vor. Zudem war eine Spielwelt noch nie so lebendig. Wenn man von A nach B reitet, passiert auf dem Weg dorthin garantiert irgendwas. Sei es ein Rudel von Wölfen, die John und sein Pferd attackieren oder ihr trefft einen Menschen, dessen Kutsche gerade entführt wurde. Wenn ihr ihm diese wiederholt, kriegt ihr meistens eine kleine Belohnung, in Form von Geld. Zudem steigt eure Ehre. Wenn eure Ehrenanzeige hoch ist, kriegt ihr Vergünstigungen in Geschäften und die Leute reagieren freundlich, wenn sie euch sehen. Ihr könnt aber auch als Bösewicht das Spiel bestreiten. Die Anzeige sinkt zum Beispiel, wenn ihr unschuldige Menschen tötet. Auf jeden Fall vergeht hier keine ruhige Minute. Frei herumlaufende Tiere könnt ihr übrigens erschießen, dann häuten und später weiter verkaufen. Die Entwickler haben an viele Details geachtet: So laufen in Mexiko andere Tiere rum als in Amerika. Man hat die Wahl, wie man vorangeht. Es ist kein Muss, gleich die nächste Hauptmission zu erledigen und die Story voranzutreiben. Völlige Entscheidungsfreiheit ist angesagt, das kennt man ja schon aus GTA. Besonders spaßig ist das Fangen von Verbrechern. Sieht man ein Fahndungsposter, kann man die darauf abgebildete Person suchen. Achtung: Lebendig bringen die Übeltäter immer mehr Geld. Also Lasso werfen, fesseln und dann zurück bringen, anstatt blind drauf los zu ballern. Es gibt einfach so viele Möglichkeiten sich einen extra Dollar zu verdienen. Übernehmt für den Sheriff die Nachtwache, helft einem in Not geratenen Schatzsucher und und und... Da ist es schwer sich nur auf die richtigen Missionen zu konzentrieren, doch gerade die Dinge, die einem eher zufällig passieren, wie zum Beispiel der Angriff eines Wolfrudels, lassen den Spielspaß unglaublich hoch steigen. Rockstar- typisch trefft ihr auf viele verschiedene, zum Teil skurrile Charaktere. Hier ist echt wieder alles dabei. Hochnäsige alte Frauen, alte Cowboysaufnasen, verrückte Leichenschänder, aber auch einige nette, relativ normale Personen, denen sich John anvertrauen kann. Nach 1-2 Gesprächen merkt man meistens schon, was man von dem Gegenüber halten kann. Die Hauptmissionen gestalten sich relativ abwechslungsreich, zwar wird Vieles nur mit Geballer geklärt, doch manchmal muss man einen Zug beschützen, ein anderes Mal ein Lager überfallen, dann wiederum Dynamit legen und Kutschen hochsprengen und so ziehen sich die unterschiedlichen Aufträge durch das ganze Spiel. Gegen das eintönige GTA 4 ein sehr sehr großer Fortschritt. Sind euch die langen Wege zwischen den Auftraggebern zu weit, könnt ihr auch einfach in der Wildnis ein Lager aufschlagen und direkt zum Wegpunkt reisen. Am Lager könnt ihr auch speichern. In der Stadt speichert ihr in gemieteten Zimmern. Die Städte sind genauso wie die ländlichen Gegenden sehr lebendig. Die Saloons sind von oben bis unten gefüllt mir betrunkenen Cowboys - John selber kann an der Bar auch den ein oder anderen Whiskey (in Mexiko Tequila) trinken. Hier finden sich auch einige Leute, mit denen man Karten und einige andere Minispiele spielen kann.


Waffen und das Dead Eye Zielsystem

Die Waffenauswahl in Red Dead Redemption ist nicht allzu riesig. Neben einem ordentlichen Revolver und einem Gewehr trägt man nichts bei sich. In einigen Missionen hat man allerdings eine Kanone oder Gatling Gun zur Verfügung, was etwas Abwechslung reinbringt. Allerdings muss ich sagen, dass die geringe Waffenauswahl überhaupt nicht stört. Erwähnenswert ist noch das Präzisionsgewehr, welches aber nur bei dem ein oder anderen Auftrag von Vorteil ist. Etwas Neues ist das Dead Eye System. Bei diesem verlangsamt ihr das Gefecht und könnt Zielpunkte auf einem oder mehreren Gegner setzen. Wenn ihr gut zielt, sind die Gegner schnell erledigt. Besonders nützlich ist das Dead Eye bei dem Kampf auf Pferden, durch die Verlangsamung ist dann alles etwas übersichtlicher. Ansonsten wird das System noch bei den seltenen Duellen angewendet. Bei diesen kämpft ihr eins gegen eins gegen euren Herausforderer. Das normale Zielen ist halb automatisch, visiert ihr an, ist das Fadenkreuz die ersten 2-3 Sekunden auf euren Gegner gerichtet, was die Kämpfe wesentlich einfacher macht.

Gut, aber einige Macken

Optisch gibt es sicherlich besseres als Red Dead Redemption. Besonders, wenn man Spiele wie Uncharted 2 gespielt hat, ist man anderes gewohnt. Ein Negativpunkt ist das nervige leichte Geflimmer, welches nach 2-3 Stunden extrem auf die Augen geht. Ein großes Plus gibt es für die Pferde, diese sind nahezu perfekt. Die Bewegungen der Muskeln sind einfach große Klasse. Die Zwischensequenzen sind ganz ordentlich, allerdings kein Augenschmaus. Dafür ist die musikalische Untermalung einfach perfekt. Schöne Westernmelodien, wie man sie aus einigen Clint Eastwood Streifen kennt.

Fazit

Nach einem eher behutsamen Auftakt der Story gibt Red Read Redemption nach kurzer Zeit richtig Gas und katapultiert sich mindestens in die Top 5 des Jahres. Rockstar hat wirklich ein Meisterwerk geschaffen, mit einzigartigen Charakteren, einer geheimnisvollen Spielfigur, guter Story und einer unfassbaren Welt. Da sieht man im Endeffekt gerne mal über den ein oder anderen Grafikfehler hinweg - trotzdem nerven sie. Endlich mal ein gutes, atmosphärisches Western Spiel! Was gibt es Schöneres, als in den Sonnenuntergang des Wilden Westens zu reiten?


Rezensionen anzeigen 1-5 von 194


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