| D-Link DNS-323 Gigabit Netzwerk Storage | 
| Marke: D-Link
Kaufen Neu: EUR 126,59 Stand 30.7.2010 19:27 EDT Einzelheiten
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Verkäufer: Amazon.de Bewertung: 53 Rezensionen
Medium: Elektronik Signiert: Nein Erinnerungsstücke: Nein Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein CPU Geschwindigkeit: 1 CPU Art: AMD Athlon Prozessoren: 1 System Speicher: 128000 Speicher-Art: DRAM Festplattengrösse: 1 Grafik RAM: 256 Grafikkarte Schnittstelle: AGP Anzeigegrösse: 669.2913385826772 Versandgewicht: 2.7 Maße (innen): 11.1 x 8.2 x 7.7
MPN: DNS-323 Modell: DNS-323 UPC: 790069298806 EAN: 0790069298806 ASIN: B000JBXXEU
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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| Eigenschaften:
| • | 2x Einschub für SATA-Festplatten mit beliebiger Kapazität | | • | 1x 10/100/1000 Mbit Ethernet Port und 1x USB Port | | • | Unterstützt RAID 0 , RAID 1 und JB0D | | • | Eingebauter FTP-Server | | • | Lieferumfang: DNS-323, Netzteil, Installationsanleitung, CD-ROM, RJ-45 Kabel, USB-Kabel, Standfuß |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description D-Link DNS-323
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 53
Super NAS, ideal für Videostreaming, Kaufempfehlung Juli 27, 2010 Rock Strongo (Stockach) Wie ich zum DNS-323 kam
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Ich war auf der Suche nach einem Speichermedium wo ich meine gut 4 TB Video und Musikdaten unterbringen konnte.
Bisher hatte ich an meinen beiden Fernsehern jeweils 2 Trekstor Moviestations stehen. Auf Dauer war das umständlich immer die Platten zum PC tragen...Filme oder Musik aufzuspielen und wieder am Fernseher anzuschliessen...etwas "Zentrales" musste also her.
Meine idee war mit einem Media Center am TV (z.B Poppstar MS35, oder WD Media Player) via Wireless auf das NAS zuzugreifen.
Ich habe mir den D-Link DNS-323 gekauft nachdem ich einige gute Testberichte im Web gelesen hatte, insbesondere die 2TB HDD Unterstützung war mir wichtig, da ich gar nicht mehr mit 1 oder 1,5TB Platten anfangen wollte.
Ich habe mir bei Amazon gleich 2x Western Digital Elements WDBAAU0020HBK-EESN 2TB externe Festplatte dazubestellt (extern waren die HDDs günstiger als die interne Variante).
Einbau der HDDs
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Der komplette Einbau der Festplatten am NAS geht ohne Werkzeug.
Einfach die SATA Platten in den linken bzw. rechten einschub schieben, Strom anstecken, Netzwerkkabel dran, anschalten...fertig, einfacher gehts kaum
Installation
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Vor allen anderen Schritten habe ich von der wichtig! US D-LINK Homepage die aktuelle Firmware gezogen. US Seite daher weil :
a) das NAS sowieso als Standardsprache Englisch hat
b) die deutsche Seite nicht aktuell ist, d.h Firmware V1.09 vom Juni 2010 dort gar nicht gelistet war
c) Sparchpakete für Deutsch/Französisch etc. kann man von der US Seite ebenfalls runterladen
Nun weiter zum einrichten des NAS
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Mit der beiliegenden CD und der Software drauf (keine installation nötig) wird das NAS im Netz gefunden.
Nachdem die Grundeinstellungen (Admin Passwort, Zeit etc.) etc. gesetzt sind startete bei mir die Zeitaufwändigste Prozedur...formatieren der Festplatten (dauerte bei 2x 2TB HDDs gut 1,5 Stunden). Ich betreibe die 2 verbauten Festplatten als separate Volumes, also nicht im RAID verbund.
Als dies durch war erstellte ich einen batch job damit die Laufwerke als "Netzlaufwerke" in Windows eingebunden werden konnten...
in etwa so
Netshare.bat
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Net USE V: "\\192.168.5.55\Volume_1"
Net USE V: "\\192.168.5.55\Volume_2"
Daten draufkopieren
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Nachdem beide Laufwerke in Windows gemappt waren standen 2 x 1,8 TB zur Verfügung.
Daten draufkopieren geht logischerweise nur über den 1 Gigabit Netzwerkport. Da mein Router nur 100 Mbit kann, mein PC aber wie das NAS eine 1 Gbit Karte verbaut hat, habe ich NAS und PC mit Statischen IPs versehen und direkt miteinander verbunden...somit hatte ich für das erste befüllen mit Videos 1Gbit statt nur 100Mbit als "Leitung" zur Verfügung.
Nach einigen Stunden war es dann so weit...im NAS noch uPnP Freigabe eingerichtet und schon konnte man vom TV aus via W-LAN und Media Player (bei mir Poppstar MS35) über uPnP Freigabe gestreamte Videos vom NAS schauen.
Mp3s und hochaufgelöste DivX Videos mit Dolby Digital Tonspur werden schnell und ohne Probleme abgespielt
Als Datendrehscheibe für Multimediadaten kann ich das DNS-323 nur empfehlen. Die Konfiguration über wie (Englischsprachige) Weboberfläche ist einfach und intuitiv, das update auf Firmware 1.09 bringt 2TB Festplattenunterstützung sowie kleinere Verbesserungen mit diversen Backupprogrammen die ich aber nicht nutze.
Unter Windows XP und Windows 7 musste ich keinerlei Einstellungen vornehmen, das NAS wurde sauber erkannt und Zugriff auf die Daten ging fehlerfrei.
Viel zu langsam Juli 18, 2010 Schnacka 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hatte die DLink (und auch eine Netgear Duo NAS) als Backup und Medien-NAS bestellt, wobei sich beide als viel zu langsam entpuppten. Schreib- und Lesezugriffe waren unbrauchbar; Bedienung am Mac nur befriedigend. Ein Jahr spaeter habe ich nun beschlossen, mehr zu investieren und habe eine Synology Diskstation 410 (4-bay NAS) als NAS in Betrieb genommen, die vollkommen zuverlaessig und vor allem "relativ" schnell arbeitet (fuer die Preisklasse zumindest). Die Synology ist doppelt so teuer, aber eben auch doppelt so schnell und wird perfekt von Time Machine unterstuetzt. Sowohl das Dlink als auch das Netgear-NAS gingen zurueck. Von der Synology bin ich begeistert (ueber Gigabit natuerlich).
ganz OK Mai 28, 2010 Johannes Bickel Ich betreibe das NAS mit 2 Western Digital WD6400AADS (RAID1). Hatte als maximum 16 Megabyte/s (via SMB) - das ist nicht sonderlich schnell, zumal hier mit Gigabit geworben wird, da hätte ich wenigstens 25 MB/s erwartet. Bei dem Preis darf man sich aber nicht zu laut beschweren, es gibt nur wenig besseres in der Preisklasse. Zu den Features, es kann SMB Freigaben und NTFS. Dazu kann man bei Bedarf einen DHCP Server betreiben. Mit FW 1.07 gehen auch maximal 3 TB für ein Volume (2x1.5 TB RAID1). Mit FW 1.08 (wohl aktuell) funktioniert auch endlich die E-Mail Alert Funktion - hier kann man sich benachrichtigen lassen, falls eine Platte ausfällt oder Speicherplatz voll ist. Leider kann man das NAS von sich aus nicht an ein AD anbinden. Mit einem leichten Trick kann man das Linux, welches das NAS betreibt ansprechen (Garantieverlust) und kann bspw. Jumboframes aktivieren. Die Verarbeitung von dem Gerät ist sehr gut, nicht klappert oder wackelt. Über den USB 2.0 Port kann man einen Drucker anschließen und im Netzwerk verfügbar machen. Das Webinterface ist nach meinem empfinden schnell genug, Hänger oder gar Abstürze hatte ich noch nicht. Seid FW 1.07 (oder früher?) wird auch Unicode unterstützt. Auf dem US-FTP Server von D-Link gibt es experimentelle Plugins die dann auch bspw NFS-Freigaben unterstützen, hier sollten dann Datentransfers mit MAC oder Linux deutlich schneller als via SMB (oder SAMBA) funktionieren.
vollauf zufrieden Mai 4, 2010 eddy edinroe (hier) Ich habe mir den DNS 323 als Ersatz für ein ähnliches NAS von Linksys gekauft. Seit gut 3 Monaten in Betrieb, keine Probleme. Installation schnell erledigt. Auf der Hompage von D Link gibt es einige hilfreiche Tipps zum Runterladen. Super beispielsweise die Serversoftware für die Logitech Squeezebox - wird auf dem DLink installiert und schon kann auch ohne PC von der Squeezebox auf alle fregebenen Ordner in NAS zugreifen. Geschwindigkeit ist gegenüber meinen vorherigen Linksys NAS schon als sensationell zu bezeichnen. Alle PCs im Haushalt haben Zugriff, die Kids hören ihre Musik oder Hörbucher vom NAS. Sehr leise, kaum Wärmeentwicklung - liegt aber sicher auch mit an den verwendeten Festplatte. Am USB Port kann ein Drucker angeschlossen werden, den können alle PCs mit entsprechenden Rechte zugreifen, daß habe ich aber noch nicht ausprobiert. Alles in allen bin sehr zufrieden, ein ansprechendes Produkt, ideal für alle Heimanwender.
Im Detail verbesserungswürdig, aber brauchbare Lösung Mai 4, 2010 Max (Hannover) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Folgende Probleme sollten gelöst werden:
Must have
- Datensicherung für persönliche Daten von 2 Benutzern
- Zentraler Speicherort für Bilder und MP3
- Zentrale Anbindung des Druckers über Netzwerk
- Strom- und Lärmreduzierte Bauweise
Nice to have
- Berechtigungssystem auf 1. Ordnerebene
- Zugang durch Internet, wenn Sicherheit der Daten gewährleistet ist
Zuerst gefällt die Haptik, das Gehäuse ist aus Metall und recht passabel verarbeitet. Die Installation ist mangels brauchbarer Bedienungsanleitung schwierig. Für die Konfiguration wird ein direkter Anschluß an den PC beschrieben, was nicht funktioniert. Der DNS 323 muß hinter den Router angeschlossen werden. Dann wird nicht erwähnt, daß die Firewall Probleme bereiten kann. "Wenn der DNS 323 nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Aktualisieren". Der Fall, daß das nicht weiterhilft (z.B. wegen der Firewall) ist dagegen nicht beschrieben.
Die Krönung ist jedoch die ausführliche Betriebsanleitung auf der CD. Die Erklärungen sind in der der folgenden Art verfaßt: "Wenn Sie in der Navigationsleiste das Menu Kryptische Funktion auswählen, landen Sie im Menu der Kryptischen Funktion. Im Menu der Kryptischen Funktion können Sie in der Listbox zwischen Disable und Enable wählen und den Vorgang mit Save abschließen."
Dieser Text ist nur für Anwender hilfreich, die beim Einführen des Stromkabels in die häusliche Steckdose scheitern und den Screen somit nie zu sehen bekommen. Dank Bedienungsanleitung kommen auch sie in den Genuß der Erkenntnis, daß es die Kryptische Funktion gibt und daß man sie mit "Enable" und "Save" einschaltet und nicht etwa mit "Einschalten" und "Ok" oder gar mit "Ja, ich will" und "Jetzt".
Was zum Teufel die Funktion tut und warum man sie möglicherweise nicht einschalten sollte - kein Wort.
Das kostet einen ganzen Stern, denn nicht alle sind Netzwerkexperten und eine derartige Arroganz gehört abgestraft.
Das Berechtigungskonzept hat zumindest beim ersten Versuch versagt. Ein Ordner war plötzlich nicht mehr zugänglich, egal was man eingestellt hat. Mit so einem Käse kann man nichts anfangen. Also nochmal alles formatiert und auf Berechtigungsvergabe verzichtet. Dadurch ist die Funktion Internet natürlich obsolet, denn das Thema Datensicherheit läßt sich so nicht in den Griff bekommen. Hierfür ziehe ich nochmal einen halben Stern ab.
Der restliche halbe Stern wird für die Gummifüße (hinterlassen Rückstände)und das zu laute Standby-Geräusch abgezogen.
Wichtig ist noch die Info, daß ich keine Erfahrungen zur Zuverlässigkeit geben kann - ich habe das Teil gerade erst in Betrieb genommen.
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